Bevor das Jahr nun zu Ende geht, ist ein sehr guter Zeitpunkt, sich noch einmal an interessante Orte zu erinnern, denn in den faszinierenden Ruinen überall auf der Welt steht die Zeit nur scheinbar still und doch tut sich da ja wirklich so einiges, wo normalerweise nur die vergessene Leere regieren sollte.
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Beschauliche Ecke des Stasi-Wellness-Hotels in Templin
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Im Hangar des aufgegebenen Flughafens von Rangsdorf
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Urban Art Hall in Berlin-Spandau (bereits abgerissen)
Die Orte hier sind vielleicht nicht so leicht zugänglich als verbotene Zonen, irgendwo findet sich aber meist ein Durchschlupf in den Absperrungen und Umzäunungen rundherum.
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Treppenaufgang des S-Bahnhofs Siemensstadt in Berlin (Wiederinbetriebnahme geplant)
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Neues Team im ehemaligen Filmstudio nähe Eiswerder in Berlin-Spandau
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Im Labyrinth des VEB Kühlomat in Berlin-Treptow
In diesem auch teilweise gefährlichen Niemandsland trifft man nur selten andere Leute, trotzdem sind an allen diesen ungewöhnlichen Orten neben der inspirierenden Leere immer auch vielfältige bunte und verrückte Schöpfungen aufzustöbern – ein Besuch also in der Tat alle Mühen wert.
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Maurische Symbole am Herrenhaus Gentzrode bei Neuruppin
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Fassadendetail der früheren Nervenheilanstalt in Alt-Strelitz
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Der Dschungel des Güterbahnhofs Charlottenburg in Berlin
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